Die Wehr machte sich 1945 wieder selbstständig. Georg Schweitzer wurde zum Kommandanten gewählt.
1949 wurde von der amerikanischen Besatzungsmacht ein Dodge 1,5 to. angekauft und als Feuerlöschwagen verwendet.
Im Jahre 1951 Verkauf des Löschfahrzeuges wegen technischer Mängel und Restschulden an die AEG-Union. Stoffankauf für Uniformen, die das Schneiderehepaar Martha anfertigte.
1953 wurde Wöß Otto zum Kommandanten gewählt.
Größtes Hochwasser der Donau seit 400 Jahren. Der Pegelstand betrug in der Kramesau 12,35m. Das waren 35 cm über den OKA Maschinenhaus Fußboden. Der Einsatz dauerte von Freitag, 9. Bis Dienstag, 13. Juli 1954.
Zeughausneubau 1955 in Dorf. Ebenfalls wurde eine neue Motorspritze R75 angekauft.

Durch Brandstiftung im Maierhof Rannariedl, 9. Dezember 1956, wurde der Stadl und ein Teil des Stallgebäudes ein Raub der Flammen.
Die ersten Leistungsabzeichen wurden mit Erfolg bestanden.
Zeughaus von 1957-1984
1957 Motorspritzen und Zeughausweihe, verbunden mit 60-jährigem Gründungsfest. 13 Feuerwehren und 5 Musikkapellen waren dabei.
Am 18. August 1959 brannte durch Blitzschlag das Wirtschaftsgebäude von Stallinger in Pühret ab.
1962 Stollenbruch, der Feuerwehreinsatz dauerte 3 Tage.
Gründung der Wettbewerbsgruppe durch Kalischko Ludwig im Jahre 1963.

1964 ein 3. Platz beim Landesbewerb in Steyr. Das war die Qualifikation zum 1. Bundesbewerb in Wien. Als einzige Gruppe vom Bezirk Rohrbach.
Wöß Otto wurde zum Abschnittskommandanten gewählt.
1965– Brand im Wirtschaftsgebäude von Trautendorfer, Kramesau
2 Tage Einsatz der Feuerwehr bei Brand der Fa. Musenbichler am 13. Dezember 1968. Der Spritzenanhänger wurde von Bauer Erich mit einem Steyr 28 PS gefahren.
Baumann Rudolf wurde zum Kommandanten gewählt.
v.l.n.r: Lachner Franz, Gabriel Richard, Scharrer Albert, Baumann Rudolf, Öttl Leopold, Kalischko Ludwig
Was wäre eine Feuerwehr ohne Jugend. Die Jugendgruppe wurde 1969 von Josef Wundsam gegründet und durch ihn die folgenden 40 Jahre betreut.
Bezirkssieg der Jugendgruppe im Jahre 1970.
1. Reihe v.l.: Reinhard Mayrhofer, Heinrich Fenzl, Baumann Rudolf, Franz Lachtner. 2. Reihe v.l.: Friedrich Kristl, Reinhard Scharrer, Josef Fesl, Hubert Pumberger, Erich Pumberger
Der Abschnittsbewerb wurde 1971 in Dorf ausgetragen. Der 1. Wanderpokal ging in den Besitz der Feuerwehr. Das 1. Feuerwehrauto, Marke Landrover, die Tragkraftspritze VW R 75 wurde von Pfarrer Machtlinger geweiht.
1972 Bezirkssieg der Bewerbsgruppe in Bronze.
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